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Seit dem Tod des Afroamerikaners Georg Floyd ist in der Rassismusdebatte vieles aufgebrochen. Auch im Saarland gab es im Sommer einige Kundgebungen und Demonstrationen unter dem Motto „Black Lives Matter“ – Schwarzes Leben zählt“, mit zum Teil hochemotionalen Diskussionen. Aber warum ist es eigentlich so herausfordernd, darüber zu sprechen? Und wie erfahren Menschen im Saarland und in der Großregion Rassismus?

Esther aus Saarbrücken, Künstlerin und in Weiterbildung, und ihre Mutter Sabine, die in den 70ern als schwarzes Adoptivkind ins Saarland gekommen ist, Suzanne aus New York, die libanesische Wurzeln hat und als Musicaldarstellerin nach einer Aufführung im Saarland geblieben ist, und Cyprien, der vor Jahrzehnten aus Kamerun kam, um in der Großregion zu studieren und als Ingenieur zu arbeiten, erzählen von ihren Erfahrungen in der Großregion.

Am Sonntag, 08. November, ab 12.30 Uhr in „Land und Leute“ auf SR 3 Saarlandwelle, und danach auch auf youtube. Zu hören: Hier.

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